10 April 2019

Glasblick in der Zeitung

Glasblick in der Zeitung

Zeitungsartikel über Glasblick im Schwyzer Journal vom 28. März 2019

Cleverer Optiker recycelt Brillen an Zürichs bester Lage.

Ein massgeschneiderter Durchblick muss nicht teuer sein. Das Zürcher Start-up Glasblick schenkt Ihrer Lieblingsbrille ein zweites Leben und ist trotz Schweizer Handwerksarbeit günstiger als der Discount-Optiker.

Obwohl man sie öfters mal verlegt, wird die Brille doch zu einem ständigen Begleiter, der einem irgendwie ans Herz wächst. Wenn sich irgendwann die Sehstärke ändert oder die Gläser verkratzt sind, möchte man sich nur ungern von dem Brillengestell trennen, an das man sich gewöhnt hat. Doch genau dies ist meist der Fall: weltweit landen 97% aller getragenen Brillen im Abfall, obwohl sie meist in einwandfreiem Zustand wären.

Businessidee mit Weitblick

Dass dies nicht sein müsste, beweist das innovative Start-up von Elise Hausammann und Matthias Ries. Es ist nicht nur nachhaltiger sich die neuen Gläser in die bestehende Brille einarbeiten zu lassen, es ist auch noch bis zu 60% günstiger als beim herkömmlichen Optiker. Den Preisunterschied erreicht der Online-Optiker dank dem Verzicht auf grosse Ladenlokale und der unkomplizierten und effizienten Abwicklung via Postversand.

Massgeschneidertes Handwerk Made in Switzerland

Feinstes Optiker-Handwerk hat auch an Zürichs bester Lage wieder eine Zukunft und dies mit Schweizer Massarbeit. Die hochwertigen Gläser reisen dafür nicht um den halben Globus, sondern einzig von Basel, wo das Traditionsunternehmen Holzer Optik die Qualitätsgläser herstellt, bis in den Kreis 1, wo Glasblick die massgeschneiderten Produkte anfertigt. Einzig die Materialien der Budgetlinie sowie die Einstärkengläser stammen aus dem nahen Ausland.

Zweites Leben für die Lieblingsbrille

Dank Glasblick muss man sich nicht mehr von der liebgewonnenen Brille trennen und spart damit sogar noch. Möchte man sich irgendwann doch ein neues Gestell auf die Nase setzen, kann man seine alte Brille ebenfalls kostenlos an Glasblick senden. Diese wird weitergegeben an «Brillen weltweit», eine Hilfsorganisation, welche Brillen an Menschen abgibt, die sich keine leisten können.


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